Mittwoch, 6. august 2008
Einer meiner letzten Texte handelte von meiner Zukunft, meinem Traum zu Fliegen. Nun möchte ich ein wenig über die Sprachliche Seite meiner Zukunft schreiben.
Damit ich bis im September 2010 fit bin, in den USA fliegen zu lernen, muss ich die Sprache natürlich beherrschen. Theoretisch reicht es, wenn man gerade so eine ungewöhnliche Situation regeln kann, bzw. wenn man andere in diesen versteht. Dazu wäre ich schon in der Lage, doch das reicht mir nicht. Immerhin bin ich in den Staaten zur Welt gekommen und besitze den entsprechenden Pass (+ CH Doppelbürger). Verstehen tue ich eigentlich alles, abgesehen von Gedichten mit speziellen Wörtern. Nur sprechen kann ich nicht mehr, als das Durchschnitts-Grundschul-Englisch. Der Wortschatz fehlt! Ausserdem würde mir eine Auffrischung der Grammatik gut tun (Zeitformen).
Ich machte mich also auf die Suche nach einem Buch, um autodidaktisch zu lernen. Schliesslich bestellte ich mir "Englisch in der Praxis". Für Fortgeschrittene, denen es noch an Wortschatz fehlt. :-)
Die Sprachbücher von Assimil werben dafür, dass man täglich nur 20-30 Minuten lernen muss, um in ca. 6 Monaten das Lernziel zu erreichen. Misstrauisch war ich bald nicht mehr, als ich Kundenrezessionen im Internet las. Scheinbar klappts wirklich.
Angespornt davon, dass ich täglich 2x 1h30min Zugfahre und über Mittag noch 30 Min Zeit habe, machte ich eine kleine Überlegung.
Falls es wirklich dazu kommen sollte, dass ich als Buschpilot Ärzte, Fischer, Forscher, Wanderer, Güter herumfliege, dann könnten Sprachen sehr wichtig sein. Einerseits würde ich gerne in Alaska/Kanada arbeiten,...aber das ist auf Dauer ein Bisschen weit weg von meiner Familie. Wie wäre es also mit Europa? ;-) Die einzige Gegend, wo man einen solchen Job finden könnte, wäre wohl Skandinavien. Da fiel mir die Wahl dann leicht, zu entscheiden, welche Sprache in Frage kommen würde: Norwegisch. Denn dann kann man sich mit Dänen, Norwegern, Schweden und gerade noch mit Finnen (die meist Schwedisch können) verständigen! Ausserdem...Finnisch wäre eine völlig andere Sprache und das Land ist mir zu flach. (Ich war mit meiner Freundin vor zwei Wochen dort. Es war wuuunderschön - aber die Berge würde ich vermissen!)
Egal, blabla, jedenfalls kaufte ich mir jetzt noch ein Norwegisch Buch von Assimil. Et sier du! Jeg er en riktig nordmann! :-) Ha! Zwei Tage lernen und schon kann man Unwahrheiten verbreiten! Es macht übrigens Spass norwegisch zu lernen, denn ich kann dann mein Sprachgefühl so richtig wüten lassen. Die Wörter kann man beim zuhören/lesen meist ganz einfach vom Englischen, Deutschen, und sogar dem Schweizerdeutschen und Französischen ableiten.
Gut, gerade eine Gelegenheit, um zur nächsten Sprache zu kommen: Französisch!
Vier Jahre lang hatte ich diese absolut blöde, doofe Sprache in der Schule. Es hat mich sowas von genervt, das zu lernen. Ich konnte es einfach nicht! Dachte ich damals. Eigentlich wollte ich nur nicht - die Lehrer waren mitschuldig an meiner negativen Einstellung... Lieber hätte ich damals Latein gelernt, aber das konnte man nur in einer Schulstufe höher tun. Tja. Alles kann man nicht machen!
Heute habe ich eine annähernd neutrale Einstellung zu dieser Sprache und ausserdem mag ich Schnecken zur Vorspeise. :-) Ich starte nun einen zweiten Versuch, diese Sprache zu lernen. Natürlich mit einem Assimil Büchlein, was denn sonst? Vielleicht klappt es ohne einen nervenden Lehrer besser. Ausserdem habe ich die wichtigsten Grundlagen bereits drauf. Naja, immerhin unterbewusst. Ich verdrängte die Sprache ja schon zwei Jahre lang...Meine Gründe für Französisch: In Frankreich gibt es hübsche Mädels. Frankreich bereise ich öfters. UND: Statistisch gesehen leben die schlänksten Frauen, nach BMI, in der Schweiz. In der nachfolgenden Grafik können wir sehen, wie viele französisch sprechende Mädels (grün dargestellt) ich verpassen würde.

Das ist doch Grund genug!
In diesem Sinne:
Happy landings!
Vi snakkes!
Hebed en schöne, aber ned mine!
Voulez-vous, oder grad is Muu?
Damit ich bis im September 2010 fit bin, in den USA fliegen zu lernen, muss ich die Sprache natürlich beherrschen. Theoretisch reicht es, wenn man gerade so eine ungewöhnliche Situation regeln kann, bzw. wenn man andere in diesen versteht. Dazu wäre ich schon in der Lage, doch das reicht mir nicht. Immerhin bin ich in den Staaten zur Welt gekommen und besitze den entsprechenden Pass (+ CH Doppelbürger). Verstehen tue ich eigentlich alles, abgesehen von Gedichten mit speziellen Wörtern. Nur sprechen kann ich nicht mehr, als das Durchschnitts-Grundschul-Englisch. Der Wortschatz fehlt! Ausserdem würde mir eine Auffrischung der Grammatik gut tun (Zeitformen).
Ich machte mich also auf die Suche nach einem Buch, um autodidaktisch zu lernen. Schliesslich bestellte ich mir "Englisch in der Praxis". Für Fortgeschrittene, denen es noch an Wortschatz fehlt. :-)
Die Sprachbücher von Assimil werben dafür, dass man täglich nur 20-30 Minuten lernen muss, um in ca. 6 Monaten das Lernziel zu erreichen. Misstrauisch war ich bald nicht mehr, als ich Kundenrezessionen im Internet las. Scheinbar klappts wirklich.
Angespornt davon, dass ich täglich 2x 1h30min Zugfahre und über Mittag noch 30 Min Zeit habe, machte ich eine kleine Überlegung.
Falls es wirklich dazu kommen sollte, dass ich als Buschpilot Ärzte, Fischer, Forscher, Wanderer, Güter herumfliege, dann könnten Sprachen sehr wichtig sein. Einerseits würde ich gerne in Alaska/Kanada arbeiten,...aber das ist auf Dauer ein Bisschen weit weg von meiner Familie. Wie wäre es also mit Europa? ;-) Die einzige Gegend, wo man einen solchen Job finden könnte, wäre wohl Skandinavien. Da fiel mir die Wahl dann leicht, zu entscheiden, welche Sprache in Frage kommen würde: Norwegisch. Denn dann kann man sich mit Dänen, Norwegern, Schweden und gerade noch mit Finnen (die meist Schwedisch können) verständigen! Ausserdem...Finnisch wäre eine völlig andere Sprache und das Land ist mir zu flach. (Ich war mit meiner Freundin vor zwei Wochen dort. Es war wuuunderschön - aber die Berge würde ich vermissen!)
Egal, blabla, jedenfalls kaufte ich mir jetzt noch ein Norwegisch Buch von Assimil. Et sier du! Jeg er en riktig nordmann! :-) Ha! Zwei Tage lernen und schon kann man Unwahrheiten verbreiten! Es macht übrigens Spass norwegisch zu lernen, denn ich kann dann mein Sprachgefühl so richtig wüten lassen. Die Wörter kann man beim zuhören/lesen meist ganz einfach vom Englischen, Deutschen, und sogar dem Schweizerdeutschen und Französischen ableiten.
Gut, gerade eine Gelegenheit, um zur nächsten Sprache zu kommen: Französisch!
Vier Jahre lang hatte ich diese absolut blöde, doofe Sprache in der Schule. Es hat mich sowas von genervt, das zu lernen. Ich konnte es einfach nicht! Dachte ich damals. Eigentlich wollte ich nur nicht - die Lehrer waren mitschuldig an meiner negativen Einstellung... Lieber hätte ich damals Latein gelernt, aber das konnte man nur in einer Schulstufe höher tun. Tja. Alles kann man nicht machen!
Heute habe ich eine annähernd neutrale Einstellung zu dieser Sprache und ausserdem mag ich Schnecken zur Vorspeise. :-) Ich starte nun einen zweiten Versuch, diese Sprache zu lernen. Natürlich mit einem Assimil Büchlein, was denn sonst? Vielleicht klappt es ohne einen nervenden Lehrer besser. Ausserdem habe ich die wichtigsten Grundlagen bereits drauf. Naja, immerhin unterbewusst. Ich verdrängte die Sprache ja schon zwei Jahre lang...Meine Gründe für Französisch: In Frankreich gibt es hübsche Mädels. Frankreich bereise ich öfters. UND: Statistisch gesehen leben die schlänksten Frauen, nach BMI, in der Schweiz. In der nachfolgenden Grafik können wir sehen, wie viele französisch sprechende Mädels (grün dargestellt) ich verpassen würde.
Das ist doch Grund genug!
In diesem Sinne:
Happy landings!
Vi snakkes!
Hebed en schöne, aber ned mine!
Voulez-vous, oder grad is Muu?